Unsere Leistungen im Überblick:
Wir bieten Ihnen individuelle physiotherapeutische Behandlungen wie Krankengymnastik, manuelle Behandlungen, Lymphdrainage, Massage, Kinesiotaping und thermische Anwendungen. Ziel ist es, Ihre Beweglichkeit zu verbessern, Schmerzen zu lindern und die Gesundheit zu fördern. Jede Therapie wird auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt, um optimale Ergebnisse für Ihre Lebensqualität zu erzielen.
Physiotherapie und Krankengymnastik
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Physiotherapie und Krankengymnastik sind eng verwandte Begriffe, die oft synonym verwendet werden, wobei Krankengymnastik als ein spezieller Teilbereich der Physiotherapie gilt. Physiotherapie umfasst ein breites Spektrum von Behandlungsmethoden, die darauf abzielen, die körperliche Funktion zu verbessern, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu erhöhen. Krankengymnastik konzentriert sich hauptsächlich auf aktive, übungsbasierte Therapien zur Rehabilitation und Behandlung von muskuloskelettalen und neurologischen Beschwerden.

Bei der Physiotherapie kommen neben Krankengymnastik auch manuelle Therapie, Mobilisation, Schmerztherapie und weitere Techniken zum Einsatz. Ziel ist es, die Muskulatur zu kräftigen, Beweglichkeit wiederherzustellen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Physiotherapeuten erstellen individuelle Behandlungspläne, die auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind und sowohl aktive als auch passive Techniken beinhalten. Krankengymnastik wird meist auf ärztliche Verordnung angewendet und ist ein wesentlicher Bestandteil der Physiotherapie, besonders bei akuten oder chronischen Beschwerden, nach Operationen oder Unfällen. Durch gezielte Übungen unterstützt Krankengymnastik die Rehabilitation, verbessert die Muskelkraft und fördert die Beweglichkeit. Zusammengefasst bildet Krankengymnastik die Grundlage vieler physiotherapeutischer Maßnahmen, während die Physiotherapie ein umfassenderes Therapieangebot mit einem ganzheitlichen Ansatz darstellt. Beide tragen entscheidend zur Förderung der Gesundheit, Schmerzreduktion und Steigerung des Wohlbefindens bei.
Prä- und Postoperative Behandlung
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Postoperative Behandlung ist ein zentraler Bestandteil der Genesung nach einer Operation. Ziel ist es, Heilungsprozesse zu fördern, Komplikationen zu vermeiden und Patienten so schnell wie möglich wieder mobil und selbstständig zu machen.

Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die regelmäßige Überwachung der Vitalzeichen, professionelle Wundversorgung sowie das richtige Schmerzmanagement. Bereits kurz nach dem Eingriff wird die Mobilisation – angepasst an den Heilungsverlauf – gefördert, um Thrombosen vorzubeugen und die Beweglichkeit zu erhalten. Physiotherapie spielt dabei eine wichtige Rolle: Sie unterstützt mit sanftem Training, Atem- und Bewegungsübungen sowie schrittweisem Muskelaufbau den individuellen Heilungsverlauf.

Auch Ernährung und Flüssigkeitszufuhr werden nach der OP auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmt. Die konsequente Nachsorge, Kontrolle des Heilungsverlaufs und das frühzeitige Erkennen von Komplikationen sorgen für einen bestmöglichen Behandlungserfolg[1][5]. Patienten werden umfassend angeleitet, wie sie durch eigene Übungen und Maßnahmen aktiv zum Genesungsprozess beitragen können.
So sorgt die postoperative Behandlung für Sicherheit, Struktur und optimale Unterstützung auf dem Weg zurück zu Selbstständigkeit und Wohlbefinden.
Rückenschulung in der Krankengymnastik
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Die Rückenschulung in der Krankengymnastik ist ein gezieltes, ganzheitliches Trainingsprogramm zur Stärkung der Rückenmuskulatur und Verbesserung der Haltung. Sie vermittelt wichtige Kenntnisse über die Anatomie der Wirbelsäule, häufige Ursachen von Rückenschmerzen und führt zu einem bewussteren Umgang mit dem eigenen Körper. Dabei lernen Patienten rückengerechtes Verhalten im Alltag, etwa richtiges Sitzen, Heben, Tragen und Bücken. Die Übungen fördern die Mobilität, Stabilität und Kraft des Rückens, helfen Fehlhaltungen zu korrigieren und beugen Überlastungen vor. Neben Kräftigungsübungen für Rücken- und Bauchmuskulatur werden auch Dehnungs-, Koordinations- und Entspannungsübungen integriert.

Rückenschulung kann als Einzeltherapie, Gruppenkurs oder auch im häuslichen Umfeld stattfinden, immer abgestimmt auf die individuelle Situation und Bedürfnisse. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die Wirbelsäule zu stabilisieren und die Lebensqualität zu verbessern. Langfristig fördert die Rückenschulung die Eigenverantwortung für die Gesundheit des Rückens, indem sie positive Verhaltensmuster und Bewegungsabläufe vermittelt, die das Risiko von Rückenproblemen minimieren. Ergänzend werden manuelle Techniken aus der Physiotherapie eingesetzt, die muskuläre Verspannungen lösen und die Beweglichkeit unterstützen. So verbindet die Rückenschulung medizinische Behandlung mit praxisorientiertem Bewegungstraining, um Rückenschmerzen effektiv vorzubeugen und zu therapieren.
Wirbelsäulentherapie und -mobilisation
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Die Wirbelsäulentherapie und -mobilisation sind zentrale Bestandteile der physiotherapeutischen Behandlung zur Verbesserung der Beweglichkeit und zur Schmerzreduktion im Rückenbereich. Durch gezielte Mobilisationstechniken wird die Bewegungsfähigkeit der Wirbelgelenke verbessert, muskuläre Verspannungen werden gelöst und die Funktion der gesamten Wirbelsäule gefördert.

Rückenschulung kann als Einzeltherapie, Gruppenkurs oder auch im häuslichen Umfeld stattfinden, immer abgestimmt auf die individuelle Situation und Bedürfnisse. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die Wirbelsäule zu stabilisieren und die Lebensqualität zu verbessern. Langfristig fördert die Rückenschulung die Eigenverantwortung für die Gesundheit des Rückens, indem sie positive Verhaltensmuster und Bewegungsabläufe vermittelt, die das Risiko von Rückenproblemen minimieren. Ergänzend werden manuelle Techniken aus der Physiotherapie eingesetzt, die muskuläre Verspannungen lösen und die Beweglichkeit unterstützen. So verbindet die Rückenschulung medizinische Behandlung mit praxisorientiertem Bewegungstraining, um Rückenschmerzen effektiv vorzubeugen und zu therapieren.
Ortho-Konzept, FOI-Basis
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Das Ortho-Konzept ist ein ganzheitliches, wissenschaftlich fundiertes Therapiekonzept, das auf manueller Medizin, sanfter Chiropraktik und struktureller Osteopathie basiert. Es behandelt nicht nur die Symptome, sondern geht den Ursachen von Schmerzen und Funktionsstörungen im Bewegungsapparat auf den Grund. Durch gezielte Diagnose- und Behandlungstechniken werden anatomische Ketten und Kompensationsmuster erkannt und behandelt, um langfristige Stabilität und Beweglichkeit zu fördern.

Die FOI-Basis (Fokusierte Orthopädische Intervention) bildet dabei die Grundlage für eine effektive Therapie, die speziell auf individuelle Funktionsstörungen abgestimmt ist. Ziel ist eine schnelle, dauerhafte Sanierung von Funktionsstörungen unter Berücksichtigung biomechanischer Zusammenhänge und der Ganzheitlichkeit des Körpers. Das Ortho-Konzept eignet sich besonders bei orthopädischen, neurologischen und internistischen Beschwerden, die mit herkömmlichen Methoden oft schwer zu behandeln sind.
Massage, Fango/Eis
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Massage, Fango und Eis sind bewährte physiotherapeutische Anwendungen zur Unterstützung der Heilung und Linderung von Beschwerden.

Die klassische Massage wirkt durch gezielte Techniken wie Streichungen, Knetungen und Reibungen, die muskuläre Verspannungen lösen, die Durchblutung fördern und Schmerzen reduzieren. Sie kommt häufig vor der aktiven Therapie zum Einsatz, um die Muskulatur zu lockern und die Beweglichkeit zu verbessern. Dabei werden verschiedene Massageformen, wie Segmentmassage oder Bindegewebsmassage, je nach Bedarf gezielt angewandt.
Fango ist eine Therapie mit tiefenwirksamer, feuchter Wärme, die vor allem zur Muskelentspannung und Schmerzlinderung eingesetzt wird. Ein Fango-Wickel wird warm auf die betroffene Körperregion gelegt und fördert durch die Wärme die Durchblutung und den Stoffwechsel des Gewebes. So werden Verkrampfungen gelöst und die Regeneration unterstützt.
Eisanwendungen (Kältetherapie) wirken entzündungshemmend und schmerzstillend, indem sie die Durchblutung verlangsamen und Schwellungen reduzieren. Eispacks werden besonders bei akuten Verletzungen, Prellungen oder entzündlichen Prozessen verwendet, um die Beschwerden rasch zu mindern.
In Kombination bieten Massage, Fango und Eis eine ganzheitliche Unterstützung in der physiotherapeutischen Behandlung – sie lösen Verspannungen, fördern die Durchblutung, lindern Schmerzen und unterstützen die schnelle Genesung. Die individuelle Abstimmung dieser Anwendungen auf den Patienten sorgt für optimale Therapieergebnisse und erhöht das Wohlbefinden nachhaltig.
Fazientherapie
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Fazientherapie ist eine spezialisierte Physiotherapie, die sich auf das Bindegewebe (Faszien) im Körper konzentriert – ein dichtes Netzwerk, das Muskeln, Organe und Knochen umhüllt und miteinander verbindet. Ziel der Therapie ist es, durch gezielte manuelle Techniken wie Dehnung, sanfte Massage und spezifische Grifftechniken Verklebungen, Verspannungen und Verdrehungen in den Faszien zu lösen. Dies verbessert die Beweglichkeit, lindert Schmerzen und aktiviert die natürliche Selbstheilung des Körpers.

Die Behandlung eignet sich besonders bei chronischen Rückenschmerzen, Bewegungseinschränkungen und Überlastungssyndromen. Ergänzende Übungen helfen, die Elastizität der Faszien langfristig zu erhalten und Verletzungen vorzubeugen. Fazientherapie steigert das Wohlbefinden, unterstützt die Rehabilitation nach Verletzungen und fördert die körperliche Leistungsfähigkeit nachhaltig.
Tipps zur Fazientherapie für mehr Wohlbefinden und Beweglichkeit
- Regelmäßig dehnen: Sanfte Dehnübungen helfen, die Elastizität der Faszien zu erhalten und Verklebungen vorzubeugen.
- Bewegen Sie sich vielseitig: Unterschiedliche Bewegungen fördern die Flexibilität und stimulieren das fasziale Netzwerk.
- Hydration: Trinken Sie ausreichend Wasser, um die Faszien mit Feuchtigkeit zu versorgen und ihre Geschmeidigkeit zu unterstützen.
- Selbstmassage: Verwenden Sie Faszienrollen oder Bälle, um verspannte Bereiche gezielt zu bearbeiten und die Durchblutung zu fördern.
- Achtsamkeit: Hören Sie auf Ihren Körper und vermeiden Sie Überlastung; Pausen und Entspannungsphasen sind wichtig für die Regeneration.
- Professionelle Behandlung: Ergänzen Sie die Selbstfürsorge durch gezielte manuelle Fazientherapie bei einem erfahrenen Therapeuten, insbesondere bei Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen.
Triggerpunkt-Behandlung (oberflächliche und tiefe Gewebemobilisation)
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Die Triggerpunkt-Behandlung ist eine spezielle Therapieform, die sich auf die Behandlung schmerzhafter Muskelverhärtungen (Triggerpunkte) konzentriert. Bei diesen Triggerpunkten handelt es sich um lokal begrenzte, druckempfindliche Muskelstränge, die oft zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen. Die Behandlung umfasst sowohl oberflächliche als auch tiefe Gewebemobilisation, um diese Verspannungen gezielt zu lösen.

Rückenschulung kann als Einzeltherapie, Gruppenkurs oder auch im häuslichen Umfeld stattfinden, immer abgestimmt auf die individuelle Situation und Bedürfnisse. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die Wirbelsäule zu stabilisieren und die Lebensqualität zu verbessern. Langfristig fördert die Rückenschulung die Eigenverantwortung für die Gesundheit des Rückens, indem sie positive Verhaltensmuster und Bewegungsabläufe vermittelt, die das Risiko von Rückenproblemen minimieren. Ergänzend werden manuelle Techniken aus der Physiotherapie eingesetzt, die muskuläre Verspannungen lösen und die Beweglichkeit unterstützen. So verbindet die Rückenschulung medizinische Behandlung mit praxisorientiertem Bewegungstraining, um Rückenschmerzen effektiv vorzubeugen und zu therapieren.
Manuelle Lymphdrainage
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Manuelle Lymphdrainage ist eine spezielle physiotherapeutische Behandlung, die darauf abzielt, den Lymphfluss zu fördern und Schwellungen im Gewebe zu reduzieren. Durch sanfte, rhythmische und kreisende Handgriffe wird die angestaute Lymphflüssigkeit aktiviert und in Richtung der zuständigen Lymphknoten transportiert. Diese Technik unterstützt das Lymphsystem dabei, Flüssigkeiten, Abfallstoffe und Entzündungsprodukte effizient abzutransportieren.

Manuelle Lymphdrainage wird vor allem bei Lymphödemen eingesetzt, die häufig nach Operationen, Traumen oder bei Erkrankungen des Lymphsystems auftreten. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE) und hilft dabei, Schmerzen und Druckgefühle zu lindern sowie die Beweglichkeit des betroffenen Gewebes zu verbessern.
Die Behandlung erfolgt in der Regel in mehreren Einheiten, die individuell auf den Patienten abgestimmt sind. Neben der eigentlichen Lymphdrainage gehört auch die Hautpflege, Kompressionstherapie mit Bandagen oder Kompressionsstrümpfen sowie bewegungstherapeutische Maßnahmen dazu. Diese Kombination trägt zu einer nachhaltigen Entstauung und besseren Funktion des Lymphsystems bei.
Die manuelle Lymphdrainage gilt als sehr sanfte und wohltuende Methode, die auch bei chronischen Erkrankungen oder während der Schwangerschaft angepasst angewendet werden kann. Durch die Entstauung wird das Gewebe weicher, Schmerzen werden reduziert und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert.
Insgesamt ist die manuelle Lymphdrainage eine effektive und bewährte Therapie zur Behandlung von Schwellungen und zur Unterstützung des körpereigenen Heilungsprozesses.
Einfache Nachsorgeübungen nach Manueller Lymphdrainage (MLD) helfen, den Lymphfluss aktiv zu unterstützen und Schwellungen vorzubeugen.
Dazu gehören:
- Grundhaltung: Aufrecht stehen oder sitzen, Knie leicht gebeugt, Bauch angespannt, tief in den Bauch ein- und ausatmen.
- Arm- und Beinbewegungen: Bei den Armen eignet sich die Übung „Äpfel pflücken“: langsam mit einem Arm nach oben greifen und wieder senken, abwechselnd mit beiden Armen 5–10 Mal. Für die Beine hilft das Anziehen und Strecken der Füße im Wechsel, um die Muskelpumpe anzuregen.
- Gewichtsschaukeln: Im Stehen das Gewicht langsam von der Ferse auf den Fußballen verlagern und zurück, um die Fuß- und Beinmuskulatur zu aktivieren.
- Flankendrehung im Sitzen: Aufrecht sitzen und den Oberkörper langsam von einer Seite zur anderen drehen, um den Lymphfluss im Oberkörper zu fördern.
- Spaziergänge oder leichte Bewegung: Regelmäßige moderate Aktivitäten, z.B. Nordic Walking oder Radfahren, regen das gesamte Lymphsystem an.
Diese Übungen sollten regelmäßig und sanft ausgeführt werden. Sie unterstützen die Wirkung der Manuellen Lymphdrainage zwischen den Behandlungseinheiten und fördern die Entstauung des Gewebes nachhaltig.
Wir beraten Sie individuell zu den passenden Übungen und zeigt Ihnen die richtige Ausführung, damit Sie optimal von der Nachsorge profitieren.
CMD – Kieferbehandlung
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Eine ganzheitliche Behandlung der craniomandibulären Dysfunktion (CMD) kann erheblich zur Linderung von Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus und Verspannungen im Kopf- und Nackenbereich beitragen. CMD beschreibt eine Fehlfunktion im Kiefergelenk, die durch Fehlstellungen, Zähneknirschen (Bruxismus) oder Stress verursacht wird. Durch die enge Verbindung zwischen Kiefergelenk, Atlas, Kopfgelenken sowie Nacken- und Schultermuskulatur kann eine Dysfunktion im Kieferbereich weitreichende Auswirkungen auf den ganzen Kopf- und Schulterbereich haben.

Wenn das Zusammenspiel zwischen Zähnen, Kiefergelenk und Kopf nicht mehr optimal funktioniert, kommt es zu Muskelverspannungen, die sich in Spannungskopfschmerzen oder Migräne manifestieren können. Insbesondere im Zusammenhang mit Fehlstellungen der Zähne, asymmetrischen Bisslagen oder Überbelastungen der Kiefermuskulatur entstehen oft Belastungen, die in Schmerzen im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich münden. Zudem ist das Kiefergelenk in unmittelbarer Nähe zu Nervengeflechten im Schädelbereich, weshalb Reizungen hieraus starke Kopfschmerzen, Migräne oder Tinnitus verursachen können.
Die Behandlung umfasst meist physiotherapeutische Techniken wie manuelle Therapie, Mobilisation des Kiefers, spezielle Übungen sowie die Verwendung von Aufbissschienen zur Entspannung der Kiefermuskulatur. Ergänzend kann die Behandlung des Atlas und der Kopfgelenke eine nachhaltige Schmerzlinderung bewirken, da diese Strukturen wesentlich an der ganzheitlichen Dysfunktion beteiligt sind. Durch eine individuelle, interdisziplinäre Therapie lassen sich sowohl Schmerzen als auch die Ursachen der CMD nachhaltig beheben.
Als weitere Methoden bieten wir Ihnen:
Kinesio-/ Medi-Tape
schmerzlindernd – flexibel – stoffwechselanregend
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Kinesio- und Medi-Tape sind elastische, selbstklebende Bänder, die in der Physiotherapie eingesetzt werden, um Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu erhalten und den Stoffwechsel anzuregen.

Die Tapes sind flexibel und passen sich der Hautbewegung an, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Durch das Anheben der Hautoberfläche reduzieren sie den Druck auf Schmerzrezeptoren und fördern die Durchblutung sowie den Lymphfluss im behandelten Bereich. Dadurch unterstützt das Tape die Heilung von Verletzungen, löst muskuläre Verspannungen und sorgt für eine verbesserte Stoffwechselaktivität im Gewebe. Kinesio- und Medi-Tapes werden häufig bei Muskel- und Gelenkbeschwerden, Sportverletzungen sowie zur präventiven Stabilisation verwendet. Die Anwendung erfolgt individuell durch geschulte Therapeuten, die die Tapes gezielt auf die betroffenen Regionen anbringen, um optimale schmerzlindernde und stoffwechselanregende Effekte zu erzielen.
Nordic-Walking
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Nordic-Walking sind speziell konzipierte Trainingsgruppen für Einsteiger, die die grundlegenden Techniken des Nordic Walking erlernen möchten.

Diese Kurse kombinieren Gehen mit dem gezielten Einsatz von Stöcken, was die Belastung auf Gelenke reduziert und gleichzeitig den ganzen Körper trainiert. Teilnehmer lernen in kleinen Gruppen die richtige Haltung, den korrekten Stockeinsatz sowie effektive Atemtechniken, um Ausdauer, Kraft und Koordination zu verbessern.
Nordic Walking fördert die körperliche Fitness, stärkt das Herz-Kreislauf-System und unterstützt die Muskulatur in Rücken, Schultern und Beinen. Die Basis-Kurse sind ideal für Menschen jeden Alters und Fitnesslevels, die ihre Gesundheit aktiv erhalten oder wieder aufbauen möchten. Durch das sanfte, aber effektive Training im Freien verbessert Nordic Walking auch das Wohlbefinden und die Stressresistenz.
Unsere Nordic-Walking Basis-Kurse werden von erfahrenen Trainern geleitet, die individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen. Nach Abschluss der Kurse sind die Teilnehmer sicher in der Technik, können eigenständig trainieren und von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen profitieren.
Craniosacrale und viscerale Techniken
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Craniosacrale und viszerale Techniken sind zwei wichtige Teilbereiche der osteopathischen Behandlung, die mit sanften manuellen Methoden auf unterschiedliche Struktursysteme des Körpers wirken.

Craniosacrale Techniken konzentrieren sich auf das craniosacrale System, bestehend aus den Knochen des Schädels, der Wirbelsäule, dem Kreuzbein sowie den sie umgebenden Membranen und der cerebrospinalen Flüssigkeit. Durch sanftes Abtasten und gezielte, minimale Zug- und Druckimpulse werden Blockaden und Spannungen gelöst, der natürliche Rhythmus der Flüssigkeit unterstützt und so die Kommunikation zwischen Gehirn, Rückenmark und Organismus verbessert. Diese Techniken fördern vor allem Entspannung, die Regulation des vegetativen Nervensystems und können bei Beschwerden wie Migräne, Nacken- oder Rückenschmerzen, Stress und Kiefergelenkproblemen hilfreich sein.
Viszerale Techniken hingegen richten sich auf die inneren Organe, deren Mobilität und deren Aufhängungen im Körper. Mit sehr sanften manuellen Griffen werden Spannungen gelöst und die Beweglichkeit der Organe wiederhergestellt. Dies unterstützt die Organfunktionen, fördert den Stoffwechsel und kann Beschwerden wie Verdauungsstörungen, postoperativen Narbenschmerzen oder chronischen Verspannungen entgegenwirken. Die viszerale Behandlung betrachtet den Körper als vernetztes System, in dem Organe und Gewebe durch die fasziale Struktur miteinander verbunden sind.
Beide Techniken ergänzen sich und werden individuell auf den Patienten abgestimmt, um Ganzheitlichkeit, Wohlbefinden und die natürliche Selbstregulation des Körpers zu unterstützen. Dabei spürt der Patient häufig eine tiefe Entspannung und eine Verbesserung der Körperwahrnehmung.
Diese sanften und effektiven osteopathischen Methoden sind wertvolle Werkzeuge in der Therapie bei funktionellen Störungen des Bewegungsapparates, der inneren Organe und des Nervensystems.
Akupunkt-Meridian-Massage, Tuina-Konzept
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Die Akupunkt-Meridian-Massage (AMM), auch Tuina genannt, ist eine energetische Behandlungsform, die westliches Wissen und die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) miteinander verbindet. Sie arbeitet entlang der Meridiane — den Energiebahnen des Körpers — und beeinflusst den Fluss der Lebensenergie (Qi), um das energetische Gleichgewicht wiederherzustellen.

Die Akupunkt-Meridian-Massage (AMM), auch Tuina genannt, ist eine energetische Behandlungsform, die westliches Wissen und die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) miteinander verbindet. Sie arbeitet entlang der Meridiane — den Energiebahnen des Körpers — und beeinflusst den Fluss der Lebensenergie (Qi), um das energetische Gleichgewicht wiederherzustellen.
Die Therapie nutzt ein spezielles Metallstäbchen, mit dem der Therapeut sanft Meridianverläufe und Akupunkturpunkte massiert. Dadurch werden Energiestaus gelöst und die Selbstregulation des Körpers angeregt. Die Akupunkt-Meridian-Massage ist besonders wirksam bei Beschwerden wie Schmerzen im Bewegungsapparat, Migräne, Verdauungsproblemen, Schlafstörungen und Stress.
Tuina, als Teil der TCM-Massagen, ergänzt diese Behandlung durch manuelle Techniken wie Kneten, Streichen, Drücken und Reiben, die Muskeln entspannen, die Durchblutung fördern und die Beweglichkeit verbessern. Die Kombination von Meridianstimulation und körperlicher Massage macht die AMM zu einer ganzheitlichen Methode, die nicht nur Symptome lindert, sondern auch die Ursachen von Ungleichgewichten adressiert.
Diese sanfte, aber wirkungsvolle Methode eignet sich sowohl zur Prävention als auch zur Unterstützung bei akuten und chronischen Beschwerden und wird von erfahrenen Therapeuten individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt.
Hier sind konkrete Hausübungen aus der Tuina-Massage für Patienten mit Rückenschmerzen:
- Schulter- und Nackenentspannung: Legen Sie eine Hand auf die gegenüberliegende Schulter, greifen Sie den großen Schultermuskel (Trapezius) und ziehen Sie ihn sanft nach oben, bis eine Entspannung spürbar ist. Wiederholen Sie dies an verschiedenen Stellen.
- Ausstreichen des Trapezmuskels: Streichen Sie mit der Hand von der Schädelbasis entlang des Trapezmuskels bis zur Schulter mehrmals sanft nach unten.
- Handkante klopfen: Klopfen Sie mehrmals mit der Handkante oder dem kleinen Finger auf den höchsten Punkt des Trapezmuskels, um Verspannungen zu lösen.
- Schulter kreisen: Ziehen Sie die Schultern fünfmal hoch, halten kurz und lassen sie dann fallen. Kreisen Sie die Schultern danach zehnmal nach vorne und hinten.
- Wechsel der Seite: Wiederholen Sie alle Übungen auf der anderen Körperseite, um eine ausgewogene Lockerung zu erreichen.
Diese Tuina-Übungen fördern die Durchblutung, lösen Verspannungen und unterstützen die Schmerzlinderung im Rücken- und Nackenbereich. Sie lassen sich gut in den Alltag integrieren und tragen zur Verbesserung der Beweglichkeit und zum Wohlbefinden bei.
Selbst-Kraft-Quelle
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Selbstheilung ist die natürliche Kraft des Körpers, sich selbst zu stärken und zu regenerieren. Mit Methoden wie Qi-Gong, Meditation und Ergosoma unterstützen wir diese innere Kraft, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Qi-Gong fördert durch sanfte Bewegungen und bewusste Atmung den Energiefluss. Meditation hilft, den Geist zur Ruhe zu bringen und innere Klarheit zu finden. Ergosoma arbeitet ganzheitlich mit sanften Berührungen, um Lebensenergie und Balance wiederherzustellen. Gemeinsam aktivieren diese Methoden Ihre Fähigkeit zur Selbstheilung und mehr Wohlbefinden.
Qi Gong
Qi Gong ist eine alte chinesische Bewegungskunst, die fließende Bewegungen, Atemübungen und Meditation miteinander verbindet. Diese Praxis fördert den Energiefluss (Qi) im Körper, stärkt die Selbst-Kraft-Quelle und unterstützt die Balance zwischen Körper, Geist und Seele.

Durch sanfte, kontrollierte Bewegungen und bewusste Atmung aktiviert Qi Gong die Meridiane – die Energiebahnen des Körpers – und harmonisiert das Qi. Ziel ist es, Blockaden zu lösen, die Gesundheit zu fördern und das Wohlbefinden zu steigern. Qi Gong kann bei verschiedensten Beschwerden helfen, wie chronischer Erschöpfung, Stress, Schmerzen oder Schlafstörungen.
Die Übungen sind für alle Altersgruppen geeignet und können jederzeit, überall und ohne spezielle Ausrüstung durchgeführt werden. Besonders in der Früh oder am Abend praktiziert, helfen sie, den Tag ruhig ausklingen oder energiegeladen beginnen zu lassen. Mit regelmäßigem Üben verbessern sich Kraft, Beweglichkeit, Konzentration und innere Ruhe – eine nachhaltige Quelle für mehr Vitalität und Gelassenheit.
So sorgt die postoperative Behandlung für Sicherheit, Struktur und optimale Unterstützung auf dem Weg zurück zu Selbstständigkeit und Wohlbefinden.
Meditation, Atem- und Dehnübungenng
Meditation, Atem- und Dehnübungen sind wirkungsvolle Methoden, um Körper und Geist in Einklang zu bringen, Stress abzubauen und die Beweglichkeit zu verbessern.

Meditation hilft, den Geist zu fokussieren und innere Ruhe zu finden. Das bewusste Wahrnehmen des Atems und das Lenken der Aufmerksamkeit fördern Achtsamkeit und tragen zur Entspannung bei.
Atemübungen, wie das tiefe Bauchatmen oder das harmonische Ein- und Ausatmen, aktivieren das parasympathische Nervensystem und reduzieren Anspannung im Körper.
Dehnübungen verbessern die Flexibilität der Muskeln und Gelenke, lösen Verspannungen und fördern die Durchblutung. Sanfte Dehnungen sollten langsam und kontrolliert durchgeführt werden, um Verletzungen zu vermeiden.
In Kombination stärken Meditation, Atem- und Dehnübungen das Wohlbefinden ganzheitlich, steigern die körperliche Leistungsfähigkeit und unterstützen die Stressbewältigung im Alltag. Sie sind leicht erlernbar und können jederzeit ohne Hilfsmittel praktiziert werden.
Eine 5-minütige Atemübung zur akuten Stressreduktion:
- Setzen oder legen Sie sich bequem hin und schließen Sie die Augen.
- Atmen Sie langsam durch die Nase ein und zählen Sie dabei bis 4.
- Halten Sie den Atem an und zählen Sie bis 7.
- Atmen Sie langsam und gleichmäßig durch den leicht geöffneten Mund aus und zählen Sie dabei bis 8.
- Wiederholen Sie diesen Zyklus mindestens fünfmal.
- Danach atmen Sie ruhig normal weiter und spüren Sie die Entspannung im Körper.
Diese sogenannte 4-7-8-Atemtechnik aktiviert das parasympathische Nervensystem, verlangsamt den Herzschlag und fördert tiefe innere Ruhe. Sie hilft, den Geist zu klären, das Gedankenkarussell anzuhalten und die Muskelspannung zu reduzieren. Diese Übung können Sie überall und jederzeit anwenden, wenn Sie sich gestresst fühlen oder innere Balance suchen. Regelmäßiges Üben steigert die Wirkung und hilft langfristig, besser mit Stresssituationen umzugehen.
Ergosoma nnach R.V. Tajon
Ergosoma® nach R.V. Tajon ist eine ganzheitliche, energetische Körperarbeit, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringt. Die Methode beruht auf dem Prinzip, dass Lebensenergie, ähnlich wie Blut im Körper, in uns pulsiert und in harmonischen Schwingungen zwischen den Zellen kommuniziert. Sind diese energetischen Verbindungen gestört, können Verspannungen, Stress und Krankheiten die Folge sein.
Ergosoma® bringt die Zellen durch gezielte, sanfte Berührungen wieder miteinander ins Gespräch und gleicht Spannungen und Disharmonien aus. Ziel ist es, die aktive Lebensenergie (Ergo) mit der passiven Lebensqualität (Soma) zu verbinden, um Körper und Geist in perfekte Harmonie zu führen. Dabei werden Informationen in die Energiebahnen des bekleideten Körpers gegeben, wodurch der Energiefluss verbessert und alte, blockierende Zellinformationen gelöst werden.
Die Behandlung kann im Liegen, Sitzen oder Stehen erfolgen und fördert innere Ruhe, Ausgeglichenheit sowie die Beweglichkeit der Gelenke und die Elastizität von Muskeln und Bindegewebe. Ergosoma® unterstützt zudem die Sauerstoffversorgung, verbessert die Durchblutung und verfeinert die Selbstwahrnehmung. Es ist eine präventive Gesundheitsvorsorge, die traditionelle und wissenschaftliche Heilmethoden ergänzt und in Bereichen wie Salutogenese, Seelsorge, Psychosomatik und Palliativmedizin Anwendung findet.
Ergosoma® nach R.V. Tajon ist nicht nur eine körperliche Behandlung, sondern auch ein geistiger Weg zur Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentfaltung, der Menschen hilft, ihre innere Stärke, Klarheit und Lebensfreude zu aktivieren und zu bewahren.
Nutzen für Patienten:
- Fördert die Heilung: Unterstützt die natürliche Rückbildung von Schwellungen und Schmerzen durch gezielte Therapien.
- Erhöht die Beweglichkeit: Verbessert die Flexibilität und Mobilität in betroffenen Gelenken und Muskeln.
- Schnellere Regeneration: Beschleunigt den Heilungsprozess nach Operationen oder Verletzungen.
- Schmerzlinderung: Löst muskuläre Verspannungen und blockierte Bewegungsabläufe effektiv auf.
- Individuell angepasst: Bietet maßgeschneiderte Übungen und Therapien, die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sind.
